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 Gefahr DDoS: Deutsche Web-Ressourcen am siebthäufigsten attackiert

Cyberkriminelle führten zwischen Januar und März 2015 über 23.000 DDoS-Attacken in 76 Ländern mithilfe von Botnetzen durch, betroffen waren vor allem Systeme in den USA, Kanada und China. Internet-Ressourcen in Deutschland liegen bei den am häufigsten via DDoS attackierten Ressourcen weltweit auf Rang sieben. Diese Ergebnisse gehen unter anderem aus der Statistik zu Botnetz-basierten DDoS-Attacken von Kaspersky Lab im ersten Quartal 2015 hervor.

Die für DDoS-Angriffe zwischen Januar und März 2015 genutzten C&C-Server (Command-and-Control-Server) wurden vorwiegend in den USA, China und Großbritannien beherbergt. China und die USA liegen also sowohl bei den angegriffenen Servern als auch bei den hierfür eingesetzten C&C-Servern auf den vorderen Plätzen. Der Grund: Die Preise für Web-Hosting sind in den beiden Ländern sehr niedrig und daher sind dort viele Rechenzentren zu finden. Die zeitintensivste DDoS-Attacke im ersten Quartal dauerte insgesamt sechs Tage lang an. Die überwiegende Mehrheit der DDoS-Attacken hielt weniger als eine Stunde an. Die am intensivsten angegriffene Ressource wurde im Untersuchungszeitraum 21 Mal per DDoS attackiert.

"Die Durchführung einer DDoS-Attacke erfordert meist grenzübergreifenden Aufwand: Der Kunde kommt aus einem anderen Land wie der Ausführende, die verwendeten C&C-Server liegen wiederum in einer anderen Region und die beteiligten Bots sind weltweit verteilt", so Evgeny Vigosky, Head of Kaspersky DDoS Protection bei Kaspersky Lab. "Daher ist die Analyse der Attacken, das Zerschlagen der Botnetze sowie die Festnahme der Verantwortlichen sehr kompliziert. DDoS-Attacken gehen jedoch über den Einsatz über Botnetz-Angriffe hinaus und stellen somit eine große Gefahr dar, der man mit präventiven Maßnahmen – beispielsweise durch den Schutz potenzieller Ziele wie Web-Ressourcen – begegnen sollte."

Linux-Botnetze immer beliebter bei Cyberkriminellen

Grundsätzlich existieren wesentlich weniger Botnetze auf Basis von Linux-Systemen. Allerdings übersteigen die Zahl der von Linux ausgehenden DDoS-Attacken sowie deren Durchschlagskraft die Angriffe von Windows-Botnetzen. Das hat folgenden Grund: Infizieren Cyberkriminelle einen Linux-Server, können sie Netzwerkprotokolle vielseitig manipulieren. Zudem ist die Internetverbindung von Linux-Servern, häufig aus dem Unternehmensbereich, gewöhnlich schneller als die von privat genutzten Rechnern, was auch die Durchschlagskraft bei einer Infektion erhöht. Darüber hinaus sind Linux-Botnetze schwerer auszuspähen und zu zerstören, auch weil sie seltener mit IT-Sicherheitslösungen absichert sind.

Kaspersky DDoS Protection bietet Schutz vor Attacken

Mit speziellen Sicherheitslösungen können überflüssige Anfragen von Cyberkriminellen vom normalen Web-Traffic herausgefiltert werden. So vereint Kaspersky DDoS Protection die IT-Sicherheitsexpertise von Kaspersky Lab mit selbst entwickelten Technologien wie dem DDoS-Intelligence-System, das von C&C-Servern an Botnetze versendete Informationen prüft und verbesserten Schutz vor DDoS-Angriffen bietet.

Die von Kaspersky Lab verwendeten Statistiken über die Botnetzaktivitäten für das erste Quartal 2015 wurden ebenfalls dem DDoS-Intelligence-System entnommen. Die komplette Statistik zu Botnetz-basierten DDoS-Attacken Report von Kaspersky Lab für das erste Quartal kann in deutscher Sprache hier abgerufen werden.

Nach über 10 Jahren endet der Produktlebenszyklus von Windows Server 2003 und R2 mit dem Ende des Extended Support am 14. Juli 2015. Für Sie – sollten Sie noch Windows Server 2003 in ihrer Infrastruktur produktiv einsetzen - besteht nach dem Ende des Supports ein erhebliches Risiko:

Nach dem Ende des Supports wird Microsoft keine Updates, Hotfixes oder Security-Patches mehr bereitstellen. Dies betrifft alle Editionen von Windows Server 2003, Windows Server 2003 R2 und den Microsoft Small Business Server (SBS) 2003 und gilt sowohl für noch nicht virtualisierte Server als auch für bereits virtualisierte Instanzen

Lesen Sie Informationen vom Hersteller

2014 war die Zahl der weltweit genutzten Smartphones erstmals größer als die der genutzten Desktops. Die Nutzung von privaten Smartphones für Geschäftszwecke ist rasant angestiegen. Es ist keine Überraschung, dass sich die Angriffe mit Malware in den letzten Jahren mehr als vervierfacht haben. Was hingegen überraschend ist, ist die Tatsache, dass die meisten geschäftlich genutzten Mobilgeräte ungeschützt bleiben.
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Cyberkriminelle führten zwischen Januar und März 2015 über 23.000 DDoS-Attacken in 76 Ländern mithilfe von Botnetzen durch, betroffen waren vor allem Systeme in den USA, Kanada und China. Internet-Ressourcen in Deutschland liegen bei den am häufigsten via DDoS attackierten Ressourcen weltweit auf Rang sieben. Diese Ergebnisse gehen unter anderem aus der Statistik zu Botnetz-basierten DDoS-Attacken von Kaspersky Lab im ersten Quartal 2015 hervor.

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